NEXU

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Das Projekt von Jan Finkbeiner, Jessie de Matos Simões und Felicitas Haseidl beschäftigt sich mit der Faszination von Systemen bzw. der menschlichen Vorstellung, die Komplexität der Welt und ihrer vielfältigen Kontexte könne in schematischen bzw. visuellen Systemen leichter erfahrbar werden.

Ausgangspunkt war die Maslowsche Bedürfnispyramide, die auf einfache Weise darzustellen versucht, wie menschliche Entwicklung idealtypisch aufeinander aufbaut.

Das Team hat sich umfänglich mit dem Thema, vor allem aus einer soziologischen Perspektive, sowie der Untersuchung visueller Systeme beschäftigt und fand am Ende eines theoretisch umfangreichen Prozesses die Lösung in einer Spielform, die auf die Kommunikation der Spielenden setzt und damit die Abstraktion eines Systems durch wirklichen Austausch und durch das lebensnahe Gespräch mindestens anreichert.

Veranstaltung EXTREM.IST

Hier das INFOPLAKAT zum Projekt.

Information zur Veranstaltung:

Was ist schon normal? Was ist zu viel? Was ist genug? Wir scheinen immer mehr zu brauchen, immer schneller sein zu wollen, immer extremer, um zufrieden zu sein, um uns wahrzunehmen.

In dieser Veranstaltung geht es um das Extreme, aber nicht aus einem abstrakten Blickwinkel, sondern mit dem Blick auf die Menschen – auch auf uns selbst – die das Extreme suchen, um ihrem Leben Bedeutung zu geben, um sich von anderen zu unterscheiden.


Das Urheberrecht liegt bei den Studierenden. Jede Nutzung der Bilder, in welcher Form auch immer, ist strafbar.

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