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Menschen wollen den Dingen auf den Grund gehen. Ein Grund für ihren Erfolg. Vielleicht auch für Misserfolg?

Betrachtet man den Begriff Entwickeln, so liegt die Deutung im gebräuchlichen Sprachgebrauch selbstverständlich sehr nahe. Diese Feststellung ist wichtig, da Sprache (gesprochen oder geschrieben) eine Art kommunikatives Enzym im sozialen Miteinander darstellt. 

Die Semiotik unterscheidet hier klar. Neben unterschiedlichen Ansätzen bietet die Folgende, in Bezug auf die Sprache, eine sinnvolle Basis: Das einzelne Wort hat eine kulturell, sozial, situativ und –vor allem – temporär definierte Bedeutung. Diese inhaltlichen Zusammenhänge und darauf basierenden Deutungen werden durch die Semantik bestimmbar. Letztlich geht es um die bidirektionale Frage: Meine ich das Gleiche wie mein Gegenüber? Hier ist die Unterscheidung zum Selben sicher sinnvoll, da auch bei maximaler Übereinstimmung die jeweilige individuelle Perspektive nur das Gleiche (in der Bedeutung) herausarbeiten kann.

Es scheint also relevant, vor allem die Unterschiedlichkeit der jeweiligen sprachlichen Anwendung, nicht zuletzt im zeitlichen Prozess herauszustellen, wie gesellschaftlichen Gruppen einen Begriff permanent neu verhandeln und damit einen Konsens bilden. Die Bedeutung der einzelnen Wörter muss klar sein, um im Weiteren daraus Sätze bilden zu können. 

Über die [gelernte] Logik der Zusammenstellung, damit die Struktur, vor allem aber über das angewandte Regelwerk, werden alle Bestandteile eines Satzes so kombiniert, dass daraus vermittelbare Inhalte entstehen (zwischen mindestens zwei Personen oder – im heutigen Medienkontext – auch zwischen einer Person und einem intelligenten System). 

Allerdings ist eine Regel immer eine Abstraktion, eine Art und Weise, wie etwas interpretiert werden soll oder muss, damit man sich überhaupt in einem Umfeld sicher bewegen kann. Und dies gilt natürlich auch für die kommunikative Umgebung.

Das Regelwerk ist die Syntax (bzw. Syntaktik) der angewandten Sprache und damit auch eine Form von Algorithmus für die Kommunikation selbst. Wie jeder Algorithmus hat auch dieser verschieden Möglichkeiten der Artikulation dessen, was erreicht werden soll. 

Wie schon erwähnt ist das, was erreicht werden soll, immer grundsätzlich sowie eingewoben in die jeweilige kulturelle Prägung, die Bildung einer Person und damit auch den sozialen Kontext, welcher immer individuell und damit unterschiedlich ist. Seien es auch nur Nuancen, kleine Verschiebungen in der Rezeption, so ist doch die Lesbarkeit, die Interpretation, also auch die potenzielle Reaktion immer eine Variante dessen, was verstanden werden kann. Aus der Sicht des Absenders natürlich auch das, was verstanden werden soll!

Im Zusammenhang mit Sprache und Kommunikation (und damit als beschreibender, der angewandte Teil der Semiotik) spricht man von Pragmatik. Es geht um die konkrete Anwendung von Sprache in einem sozialen Kontext (= Bezugsraum), welcher immer und ohne Ausnahme zwischen den Rezipienten dechiffriert werden muss

Diese Aussage gilt immer, auch wenn die Interpretation einer gewohnten und damit unterbewussten Logik folgt. Die Dechiffrierfähigkeit einer Person könnte man auch als eine Art Barometer der individuellen Kompetenz bezeichnen, in einer bestimmten Welt bzw. in bestimmten Zusammenhängen lebensfähig zu sein. 

Die Semantik ist im Prinzip die kontaktlose Basis, sie liefert die Bedeutung eines sprachlichen Begriffes ohne einen Wesenszusammenhang zu der konkreten Anwendung. 

Die Syntax ist, wie kurz vorgestellt, das abstrakte Regelgerüst mit dem einzigen Zweck, der Lesbarkeit generell, ohne eigene Intention. Die Pragmatik wiederum dreht den gesamten Ablauf hin zu einer Anwendung, einer tatsächlichen Situation und versucht, den Sinn des kommunikativen Austauschs zwischen mindestens zwei Parteien im Kontext der jeweiligen Intention zu verstehen. 

Besonders deutlich wird dies bei ironischen Äusserungen wie:

„Vielen Dank, das hast Du ja mal wieder super hinbekommen.“ 

Dies  kann je nach Tonfall bedeuten, dass tatsächlich etwas gut gelungen ist, oder eben auch das genaue Gegenteil, wenn zum Beispiel jemand während dem Frühstück Milch verschüttet hat.

Ein eindringliches, eher narratives Beispiel findet sich auch bei Michael Tomasello:

Nehmen wir an, Sie und ich seien auf dem Weg zur Bibliothek, und aus heiterem Himmel zeige ich in die Richtung einiger Fahrräder, die an der Mauer der Bibliothek lehnen. Ihre Reaktion wird wahrscheinlich „Häh?“ sein, weil Sie keine Ahnung davon haben, auf welchen Aspekt der Situation ich hinweise oder warum ich das tue, da das Zeigen an sich nichts bedeutet. Aber wenn Sie sich einige Tage zuvor auf besonders üble Weise von Ihrem Freund getrennt haben, und wir beide wissen, dass der andere das weiss, und eines der Fahrräder ihm gehört, wovon wir ebenfalls wissen, dass der andere das weiss, dann könnte genau dieselbe Zeigegeste in genau der derselben Situation etwas sehr komplexes bedeuten wie zum Beispiel „Ihr Exfreund ist schon in der Bibliothek (wir sollten sie deshalb vielleicht meiden)“. Wenn andererseits eines der Fahrräder dasjenige ist, von dem wir beide wissen, dass der andere weiss, dass es ihnen vor kurzem gestohlen wurde, dann wird genau dieselbe Zeigegeste etwas völlig anderes bedeuten. Oder vielleicht haben wir uns gefragt, ob die Bibliothek zu dieser späten Stunde noch geöffnet ist, und ich weise auf die vielen Fahrräder draussen als Zeichen dafür, dass sie geöffnet ist.“

Man kann sich bei diesem Beispiel sehr leicht die relative Unendlichkeit der Interpretationen vorstellen. 

Eine individuelle Eingrenzung wie zum Beispiel: Ach so, jetzt verstehe ich, das wird damit gemeint sein, daher reagiere ich jetzt so darauf, basiert auf einem komplexen Erfahrungskanon, der letztlich mit Beginn eines einzelnen menschlichen Lebens beginnt und seine kompetente Basis vermutlich sowohl pränatal als auch genetisch erhält. 

Das Beispiel von Michael Tomasello illustriert die Notwendigkeit zur pragmatischen Entscheidungsfindung in unterschiedlichen Situationen und damit die menschliche (evolutionär entwickelte) Fähigkeit, aus einem Set von Möglichkeiten, die jeweils Sinn gebende herauszufiltern.

Der Begriff der Pragmatik wird hier nicht weiter vertieft (dazu mehr unter dem Titel Systemik). Allerdings sollte Charles W. Morris, ein zentralen Vordenker genannt werden. Er hat als einer der ersten die fundamentalen Unterscheidungen der Semiotik in Semantik, Syntaktik (Syntax) und Pragmatik formuliert. Morris war als ausgebildeter Ingenieur möglicherweise prädestiniert, um nach seinem darauf folgenden Studium der Philosophie zu einem der führenden Vertreter des Pragmatismus zu werden. Sein Credo kommt vielleicht in folgender Aussage gut  zum Ausdruck: „Da zu den meisten, wenn nicht allen Zeichen lebende Organismen als Interpreten gehören, kann man die Pragmatik hinreichend genau mit den Worten charakterisieren, dass sie sich mit den lebensbezogenen Aspekten … mit der Seminose beschäftigt, d.h. allen psychologischen, biologischen und sozialen Phänomenen, die im Zeichenprozess auftreten.“

Die oben genannte Dechiffrierfähigkeit ist also der Schlüssel zum Verständnis in einer konkreten Situation. Sie sind damit die subtile Navigationshilfe durch den Gewohnheitsraum jeden Tages. Man kann dies getrost als Alltag bezeichnen. 

Diese Kompetenz ist damit das soziale Gerüst jeder Gemeinschaft, jeder Gruppe von Menschen und bestimmt ihren zielführenden Austausch (absolut = als Summe aller Beteiligter und relativ = als individuelle Absicht bzw. das individuelle Ziel).

Ludwig Wittgenstein dazu:

Zeig auf ein Stück Papier! – Und nun zeig auf seine Form. – nun auf seine Farbe, nun auf seine Anzahl… – Nun, wie hast du das gemacht?

Ludwig Wttgenstein

Wittgenstein formuliert hier in einfacher Form einen äusserst komplexen Vorgang: Die Mehrdeutigkeit des Einzelnen in seinem Zusammenhang und damit die Hyperkomplexität der Welt an sich.

Ein passende Beschreibung in die Denkwelt von Wittgenstein liefert Rafael Cappuro, Philosoph und bis 2009 Professor für Informationswissenschaft im Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule der Medien Stuttgart.:

Er [Wittgenstein] fasst die Sprache nicht im Hinblick auf theoretische Definitionen oder Begriffe, sondern auf das soziale Umfeld des Sprachgebrauchs oder auf das Sprachspiel, wie er es nennt, auf. Der Sprecher muß die Spielregeln nicht ausdrücklich kennen, wenn er einen Ausdruck korrekt gebraucht. Es gibt gemäß dieser Konzeption von Sprache keine eindeutige Beschreibung der Welt und keine ideale oder absolute Sprache mit ein für allemal feststehenden exakten Wortbedeutungen. Wir können aber die jeweiligen Kontexte oder Regelsysteme rekonstruieren und so zur sprachlichen, methodischen und somit auch zur praktisch-beruflichen Orientierung beitragen, indem wir lernen, unsere kontextbezogenen Begriffsdefinitionen nicht für die einzig wahren zu halten auch und gerade wenn wir sie genau festlegen oder wenn sie in der Praxis gut funktionieren. 

Die soziale Dimension ist aus der Perspektive der Evolution aber wohl der eigentliche Trigger (technisch gesprochen: der Auslöser zu einen darauf folgenden Prozess) für den oben beschrieben Vorgang zwischen Menschen. Letztlich basiert der Erfolg des Menschen innerhalb des Schauplatzes der Natur auf dem ausgewogenen Zusammenspiel von Kooperation und Intention

Michael Tomasello sagt dazu: Aus Gründen, die wir nicht kennen, hatten an einem bestimmten Punkt der menschlichen Entwicklung Individuen, die mit gemeinsamen Absichten, gemeinsamer Aufmerksamkeit und kooperativen Motiven ein gemeinsames Ziel verfolgen konnten, einen Anpassungsvorteil.

Zurück zum Titel Entwickeln im Hinblick auf die angesprochene Vieldeutigkeit. 

Im Duden findet sich dafür folgende Differenzierung:

– allmählich entstehen, sich stufenweise herausbilden.

– ein Stadium erreichen, in dem vorhandene Anlagen zur [vollen]    Entfaltung kommen.

– in einem Prozess fortlaufend in eine neue [bessere] Phase treten.

– durch seine Einwirkung auf ein höheres Niveau heben.

– allmählich unter bestimmten Bedeutungen zu etwas anderen,  Neuen werden.

– bei einem Prozess, Vorgang durch sich oder an sich entstehen lassen.

– bei etwas wirksam werden lassen, als Fähigkeit aus sich hervorbringen oder in Erscheinung treten lassen.

– in einem Arbeitsprozess etwas Neues, Fortschrittlicheres erfinden, konstruieren.

Letztlich reflektieren die verschiedenen Erläuterungen und Beschreibungen zur Überschrift bzw. dem Begriff Entwickeln meiner eigenen Wortdeutung, welche ich seit vielen Jahren verwende: 

Entwicklung bedeutet, etwas so lange von seinen Wickeln zu befreien, bis der Kern sichtbar wird.

Aristoteles folgte mit dem nachfolgenden Zitat noch einer gewissen Grundüberzeugung, dass es fixierbare Elemente, also allgemeine gültige Interpretationen in der Sprache gäbe:

Die gesprochenen Worte sind die Zeichen von Vorstellungen in der Seele und die geschriebenen Worte sind die Zeichen von gesprochenen Worten. So wie nun die Schriftzeichen nicht bei allen Menschen dieselben sind, so sind auch die Worte nicht bei allen Menschen dieselben; aber die Vorstellungen in der Rede, deren unmittelbare Zeichen die Worte sind, sind bei allen Menschen dieselben und eben so sind die Gegenstände überall dieselben, von welchen diese Vorstellungen die Abbilder sind.

Aristoteles, 384 v. Chr. – 322 v. Chr., griechischer Universalgelehrter

Auch wenn die grundlegende Leistung dieses Gedanken hier nicht infrage gestellt werden soll, so darf heute sicher festgestellt werden, dass es diese festen, kommunikativen Orte in der Sprache und damit eine Eindeutigkeit von Zeichen nicht [mehr] gibt, sondern diese jeweils im Spannungsfeld der jeweiligen Interpretationen gelagert sind.

Allerdings würden sich an dieser Stelle eine Reihe weiterer Betrachtungen ergeben, die ich hier nur partikulär ansprechen möchte. Vor allem, da sie nicht nur meinen [Kompetenz-] Rahmen, sondern auch die Absicht dieses Themas sprengen würde. Dabei geht es generell um den Determinismus. 

Letztlich ist der Determinismus bzw. die Idee und das Gespräch darüber eingewoben in die Entwicklung menschlicher Kultur und vielleicht einer der Differenziatoren zur Spezies Mensch als Teil der Natur im Kontrast zur Natur als non-humaner biologischer Lebensraum. 

Es gibt vermutlich unendliche Varianten darüber, wie sich der Mensch seine eigene Zukunft im Zusammenspiel der eigenen Möglichkeiten, darauf Einfluss zu nehmen, vorstellt. 

Eine eindeutige Definition ist schon aus der Offenheit der Betrachtung, die letztlich auch mit einer Glaubensfrage verbunden ist, nicht oder nur begrenzt möglich. 

Der Begriff Pandeterminismus ist wissenschaftlich nicht klar beschrieben. Allerdings bietet er eine gute Basis, um den Ansatz bzw. den Begriff fassen zu können.

Eine etymologische Wurzel findet sich im Pantheismus. Damit wird der Anspruch erhoben, es gäbe es zum einen den einen Gott und dieser, ebenso zwingend, eins sei mit allem und damit alles was es überhaupt geben kann. Es ist klar, dass mit diesem Anspruch kaum Raum für Zweifel oder Fragen bleiben können. 

Eine weitere Wurzel findet sich in der griechischen Mythologie in der Figur des Pan. Es gibt hier unterschiedliche Quellen und damit beschreibende Versionen zu seiner Abstammung. Allen gemein ist, Pan ist ein Gott des Waldes und der Natur. Er wird verehrt, aber durch seinen Anblick gefürchtet. Das liegt daran, da Pan ein Mischwesen darstellt. Sein Oberkörper ist das eines Menschen, sein Unterkörper das eines Ziegenbocks. Ihm ist eigentlich ein fröhliches Wesen innewohnend, aber er hat klare Prinzipien, zum Beispiel die Zeiten des Tages, an dem er sich Ruhe sucht. Wird er dann gestört, jagt er die Störer davon, welche in panischem Schrecken das Weite suchen. Letztlich findet sich in dem Wort Panik auch diese etymologische Herkunft. Durch sein Aussehen ist auch seine Liebe zu der Nymphe Syrinx ohne Glück. Sie flieht vor ihm. An dem Fluss Ladon verwandelt sie sich in ein Schilfrohr, das Pan zu umarmen versucht. Der Wind blies in dem Augenblick in das Rohr und klagende Klänge traten hervor. Pan, der diese Klänge seiner Geliebten nicht mehr verlieren wollte, brach das Rohr in sieben Teile, wobei das folgende immer kürzer wurde und band sie zusammen. So erfand er die Hirtenflöte, auch Panflöte genannt.

Dieses Narrativ ist gut geeignet, um das Prinzip des Irrationalismus und damit auch die Grundlage jeden Glaubens zu illustrieren. Religion bietet immer den irrationalen Ausweg bzw. eine Sicht, welche von der tatsächlichen realen Situation wohlwollend oder beängstigend abweicht. Damit kann Religion im spirituellen Sinn sowohl positiv, aber eben auch negativ wahrgenommen bzw. ebenso eingesetzt werden. 

Die Geschichte der Menschwerdung ist im Kern auch eine Geschichte der Optionen und Manipulationen, die durch religiöse Angebote gemacht wurden. Es ist damit auch immer ein Instrument der Machtausübung, mindestens aber der Beeinflussung von Menschen im Sinne derer, die ein eigenes Ziel verfolgen.

Natürlich könnte man hier unterschiedliche Türen zu einer sehr viel komplexeren Betrachtung öffnen. Dies soll hier nicht gemacht werden. 

Der Pandeterminismus bindet nun diese Sicht in seinen Anspruch, dass die Vorbestimmtheit nicht hinterfragt werden kann, da sie einem universalen Gesetz entspringt. Schlicht könnte man sagen: Egal was du zu tun gedenkst, es hat keinen Sinn, da alles und damit auch alles in deinem Leben vorbestimmt ist. 

Es gibt unterschiedliche fachspezifische Interpretationen des Determinismus. Allen gemein ist vor allem, dass sie eine Gegenposition haben, das ist der freie Wille. Also die Frage nach dem Potenzial der eigenen Entscheidung und der Wirkmacht, die davon für die eigenen Existenz ausgeht. 

Die Frage nach dem freien Willen wird an anderen Stellen deutlicher besprochen werden. Letztlich ist es die zentrale Frage, die darüber entscheidet, welchen Einfluss Menschen über ihre eigenen Entscheidung haben und damit auch darüber, was sie akzeptieren. Anders ausgedrückt, wie gross der Spielraum für die eigene individuelle Möglichkeit zur Akzeptanz überhaupt ist.

Die Konzentration dieses Essays lag auf dem Begriff der Entwicklung und damit dem, was wir als Menschen, als Kulturwesen, als hoch entwickelte Primaten und damit auch als Teil der biologischen Welt tun, wenn wir uns auf den Weg machen, um die Welt zu verändern. 

Irgendwie passend dazu, hier mein Lieblingsbeispiel zum Thema situativer Wahrnehmung bzw. deren Interpretation und damit zum Begriff Entwicklung. Eine Situation in einem kleinen Lebensmittelladen. Die beiden Personen werden mit A und B bezeichnet:

A: Morgen
B: Morgen
A: Frische Eier?
B: Morgen!
A: Morgen?
B: Morgen!
A: Morgen
B: Morgen

© Carl Frech, 2020

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